Endlich, mit starker Verspätung hat uns der Winter doch gefunden. Heute Mittag hat es angefangen zu schneien und der Schnee bleibt sogar liegen. Hoffentlich lange, den von dem nasskaltem Wetter habe ich echt die Nase voll, dann schon lieber schönen, weißen Schnee. Leider habe ich keine Bilder davon, da meine Kamera gerade kaputt ist. Garantie habe ich zwar noch aber CASIO ist der Meinung, dass ich sie unsachgemäß benutzt habe. Bin mir jedoch keiner Schuld bewusst. Naja, mal sehen was dabei noch rauskommt.
Kann mir jemand eine Digicam für knapp 200€ empfehlen, die nicht von CASIO ist?
Samstag, Januar 20, 2007
Montag, Januar 15, 2007
Stürmische Zeiten
Gestern früh wollten Babs, Jan, Tina, Sanne und ich eine Tagestour nach Örebro machen. Schon Morgens auf dem Weg zum Bahnhof war es relativ stürmisch, wie sich später herausstellte war das aber nur der Anfang. Schon beim ersten Umsteigen in Mjölby hatte der Sturm eine orkanartige Stärke erreicht und den Zugverkehr von Mjölby nach Örebro bis heute zum Erliegen gebracht. So saßen wir gute vier Stunden in dem Kaff Mjölby fest bis wir endlich wieder mit einem Zug zurück nach Linköping fahren konnten.
Auf dem Weg vom Reisezentrum nach Ryd war es kaum noch möglich mit dem Fahrrad geradeaus zu fahren, man fühlte sich wie ein Spielball des Windes. Überall sahen wir entwurzelte Bäume und Beschädigungen an Häusern. Ganz neue Lichtungen enstanden im Wald.
Auch Ikea hat es schlimm erwischt. Kaum ein Fahnenmast steht noch gerade.

Da es mit unserer Tour nach Örebro also nichts wurde, entschlossen wir uns gemeinsam noch ein schwedisches Gericht zu kochen. Leider habe ich keine Ahnung wie das Gericht heißt, aber egal, es hat zumindest super geschmeckt. Das Typsiche an dem Kartoffelgericht ist, dass man die gekochten Kartoffeln zu Tisch in einer Presse direkt auf seinen Teller drückt. Sieht dann in etwa aus wie Spaghetti-Eis.

Darüber kommt dann Putengeschnetzeltes in einer süß-saueren Soße mit Pilzen, Orangen, Paprika, Ingwer und einigen Gewürzen. Echt lecker!

Mit einer Zufriedenheit, die einem so nur ein voller Magen beschert, ließen wir den Abend dann noch mit dem Brettspiel Cartagena ausklingen.
Auf dem Weg vom Reisezentrum nach Ryd war es kaum noch möglich mit dem Fahrrad geradeaus zu fahren, man fühlte sich wie ein Spielball des Windes. Überall sahen wir entwurzelte Bäume und Beschädigungen an Häusern. Ganz neue Lichtungen enstanden im Wald.

Auch Ikea hat es schlimm erwischt. Kaum ein Fahnenmast steht noch gerade.

Da es mit unserer Tour nach Örebro also nichts wurde, entschlossen wir uns gemeinsam noch ein schwedisches Gericht zu kochen. Leider habe ich keine Ahnung wie das Gericht heißt, aber egal, es hat zumindest super geschmeckt. Das Typsiche an dem Kartoffelgericht ist, dass man die gekochten Kartoffeln zu Tisch in einer Presse direkt auf seinen Teller drückt. Sieht dann in etwa aus wie Spaghetti-Eis.

Darüber kommt dann Putengeschnetzeltes in einer süß-saueren Soße mit Pilzen, Orangen, Paprika, Ingwer und einigen Gewürzen. Echt lecker!

Mit einer Zufriedenheit, die einem so nur ein voller Magen beschert, ließen wir den Abend dann noch mit dem Brettspiel Cartagena ausklingen.
Samstag, Januar 13, 2007
Zurück in Schweden
Hej Leute, bin gerade eben wieder in Linköping angekommen und werde in nächster Zeit häufiger mal etwas schreiben. Die letzten drei Wochen in Deutschland waren super schön. Um die Weihnachtszeit habe ich meine ganze Großfamilie und die Verwandschaft mal wieder gesehen, dann viele Freunde aus St. Martin und Umgebung, aus Karlsruhe und sogar bis zu Diana und Jürgen nach Berlin habe ich es über Silvester geschafft. Es war echt eine tolle Zeit dort. Mit guten Freunden auf dem Platz der Republik vor dem Reichstag unter tausenden Anderen ins neue Jahr zu feiern ist einfach etwas ganz Besonderes.
Trotz dieser schönen Tage freue ich mich jetzt doch wieder hier in Schweden zu sein. Es ist schon komisch, dass es mich hier wieder richtig hingezogen hat, aber das ist das beste Zeichen dafür, dass es einem wirklich gefällt. Doch genug der Worte für heute, ich räume jetzt noch ein wenig mein Zimmer ein und schau mal ob ich ein paar Flurschweden für eine Fika motivieren kann. KAFFEE!!!!
Trotz dieser schönen Tage freue ich mich jetzt doch wieder hier in Schweden zu sein. Es ist schon komisch, dass es mich hier wieder richtig hingezogen hat, aber das ist das beste Zeichen dafür, dass es einem wirklich gefällt. Doch genug der Worte für heute, ich räume jetzt noch ein wenig mein Zimmer ein und schau mal ob ich ein paar Flurschweden für eine Fika motivieren kann. KAFFEE!!!!
Dienstag, Dezember 19, 2006
Nachtrag
Ich kann das Bloggen einfach nicht lassen. Habe gerade meine letzte Klausur für diesen Term hinter mich gebracht und bin super gelaunt, deshalb noch zwei kleine Anekdoten von meiner Kirunareise.
Im Icehotel fielen mir drei Mädchen auf, die auf dem Boden kriechend, Unebenheiten an der Wand und am Boden mit Schnee ausglichen. Ich dachte mir so, krass, Kinderarbeit in Schweden, die sind doch noch nicht mal 16! Nicht weiter drüber nachgedacht, zu dem einen Mädchen gegangen und frei drauflosgeblabbert.
"Wie alt bist du?"
Das Mädchen steht auf, kuckt mich verdutzt an, mustert mich von oben bis unten und meint
"Einundzwanzig."
Zwei Sekunden Denkpause, ich fragte mich ob sich diese Situation noch retten ließe und merkte wie mir das Blut in den Kopf schoss.
"Ähhh... ich dachte du wärst jünger... äh... viel jünger..."
Peinlich, peinlich, zumindest ist ihr kritischer Blick einem Lächeln gewichen.
"Nein, in Schweden gibt es keine Kinderarbeit!"
Wie unheimlich, sie konnte meine Gedanken lesen. Die anderen Beiden, wahrscheinlich auch volljährigen Mädchen, grinsten mich so wissend an, war ich vielleicht nicht der Erste, der sowas fragte? Nach einer Entschuldigung und kurzem Smalltalk waren die Wogen dann wieder geglättet und ich kam mir nicht mehr ganz so blöd vor.
An einem Abend sahen wir zufällig ein Poster von der Metal-Band Nevermoore, die in Kiruna ein Freikonzert gab. Da wir sonst nichts weiter zu tun hatten gingen wir zu dem Konzert, was in einer Art Bürgerhaus stattfand. Der Saal war recht klein und durch die circa 50 Leute einigermaßen gefüllt. Auffällig war, dass auf dem Konzert fast nur 14-16 Jährige waren. Habe diesmal zwar nicht nachgefragt, bin mir aber trotzdem sicher ;-) Naja, die Band hatte begonnen, die Musik war gut aber etwas zu laut, weshalb ich mir ein Taschentuch zerknüllte und in die Ohren steckte. Nach einer Weile rief Kathrin mir was ins Ohr, hatte kein Wort verstanden, weshalb ich mit einem ziemlich lauten "HHHÄÄÄÄÄÄÄÄÄ???" reagierte. Problem war, dass die Band just in diesem Augenblick eine kurze Pause in ihrem Stück hatten, so um die Spannung zu steigern vielleicht, bin kein Musiker. Jedenfalls drehte sich das halbe Publikum zu mir um und schaute mich an. Ich konnte ihre Gedanken praktisch lesen, "Was macht der Typ für komische Geräusche auf einem Metalkonzert?" war einer der Häufigeren. Tom, Martin und Kathrin fingen an laut loszulachen... zum Glück spielte die Band nach ein paar Sekunden weiter.
Man könnte jetzt meinen, dass ich mit diesen Peinlichkeiten für die meisten Lacher verantwortlich war, aber zum Glück gab es ja auch noch Martin, der nach gerademal fünf Minuten Snowmobil fahren, das Teil aus der Spur wurf und im Schnee versenkte. Zu dritt mussten wir es da wieder rausziehen. Wenn man halt einen theoretischen Mathematiker ans Steuer lässt ;-)
Im Icehotel fielen mir drei Mädchen auf, die auf dem Boden kriechend, Unebenheiten an der Wand und am Boden mit Schnee ausglichen. Ich dachte mir so, krass, Kinderarbeit in Schweden, die sind doch noch nicht mal 16! Nicht weiter drüber nachgedacht, zu dem einen Mädchen gegangen und frei drauflosgeblabbert.
"Wie alt bist du?"
Das Mädchen steht auf, kuckt mich verdutzt an, mustert mich von oben bis unten und meint
"Einundzwanzig."
Zwei Sekunden Denkpause, ich fragte mich ob sich diese Situation noch retten ließe und merkte wie mir das Blut in den Kopf schoss.
"Ähhh... ich dachte du wärst jünger... äh... viel jünger..."
Peinlich, peinlich, zumindest ist ihr kritischer Blick einem Lächeln gewichen.
"Nein, in Schweden gibt es keine Kinderarbeit!"
Wie unheimlich, sie konnte meine Gedanken lesen. Die anderen Beiden, wahrscheinlich auch volljährigen Mädchen, grinsten mich so wissend an, war ich vielleicht nicht der Erste, der sowas fragte? Nach einer Entschuldigung und kurzem Smalltalk waren die Wogen dann wieder geglättet und ich kam mir nicht mehr ganz so blöd vor.
An einem Abend sahen wir zufällig ein Poster von der Metal-Band Nevermoore, die in Kiruna ein Freikonzert gab. Da wir sonst nichts weiter zu tun hatten gingen wir zu dem Konzert, was in einer Art Bürgerhaus stattfand. Der Saal war recht klein und durch die circa 50 Leute einigermaßen gefüllt. Auffällig war, dass auf dem Konzert fast nur 14-16 Jährige waren. Habe diesmal zwar nicht nachgefragt, bin mir aber trotzdem sicher ;-) Naja, die Band hatte begonnen, die Musik war gut aber etwas zu laut, weshalb ich mir ein Taschentuch zerknüllte und in die Ohren steckte. Nach einer Weile rief Kathrin mir was ins Ohr, hatte kein Wort verstanden, weshalb ich mit einem ziemlich lauten "HHHÄÄÄÄÄÄÄÄÄ???" reagierte. Problem war, dass die Band just in diesem Augenblick eine kurze Pause in ihrem Stück hatten, so um die Spannung zu steigern vielleicht, bin kein Musiker. Jedenfalls drehte sich das halbe Publikum zu mir um und schaute mich an. Ich konnte ihre Gedanken praktisch lesen, "Was macht der Typ für komische Geräusche auf einem Metalkonzert?" war einer der Häufigeren. Tom, Martin und Kathrin fingen an laut loszulachen... zum Glück spielte die Band nach ein paar Sekunden weiter.
Man könnte jetzt meinen, dass ich mit diesen Peinlichkeiten für die meisten Lacher verantwortlich war, aber zum Glück gab es ja auch noch Martin, der nach gerademal fünf Minuten Snowmobil fahren, das Teil aus der Spur wurf und im Schnee versenkte. Zu dritt mussten wir es da wieder rausziehen. Wenn man halt einen theoretischen Mathematiker ans Steuer lässt ;-)
Sonntag, Dezember 17, 2006
Kiruna
Wie versprochen noch ein kleiner Eintrag zu meiner Reise nach Kiruna, der nördlichsten Stadt Schwedens.
Freitags vor einer Woche kamen Tom, Martin, Kathrin und ich gegen 4 Uhr in Kiruna an. Es war wie erwartet dunkel aber nicht so kalt wie wir dachten. Gerade mal -5°C ließen einen die Horrorgeschichten von bis zu -40°C schnell vergessen. Für den ersten Tag stand das Sami-Museum auf dem Programm. Die Sami sind ein sehr altes Volk im Norden Skandinaviens, dessen Traditionen von der Moderne stark verdrängt wurden.
Das Leben der Einwohner von Kiruna ist stark von der ansässigen Eisenmine geprägt. Das weltweit größte Eisenbergwerk, das ganz Europa versorgt. Natürlich ließen wir uns eine Tour nicht entgehen, zumal die Mine eine der Modernsten weltweit ist. Nachts, kurz nach ein Uhr, kann man in der Stadt die Sprengungen hören, man lebt hier buchstäblich von und mit der Mine.
Der absolute Höhepunkt der Reise war der Ausflug mit Schlittenhunden und Schneemobilen, also Hightech trifft Tradition. Angefangen habe ich mit dem Hundeschlitten, der von acht kanadischen Huskies gezogen wurde. Es ist ein unbeschreiblich leichtes Gefühl so ruhig über den Schnee durch die unberührte Natur zu gleiten. Rentiere kreuzten zweimal den Weg. Die einzigen Laute waren die der Hunde. Die Landschaft war wirklich unbeschreiblich schön, da wir von 9 Uhr bis 14 Uhr einen langen Sonnenaufgang hatten, der sogleich nahtlos in einen Untergang überging ohne, dass die Sonne den Horizont berührte. Das sieht einfach fantastisch aus.
Wesentlich weniger Blick für die Natur lässt einem da ein Schneemobil. Mit bis zu 60km/h durch die Schneelandschaft zu brettern hat aber auch was für sich. Die Beschleunigung dieser Kisten ist schon gigantisch und als wir auf einem Eissee waren konnte man so richtig Gas geben.
Montags waren wir dann noch in dem berühmten Icehotel, das jedes Jahr aufs Neue erbaut wird. Unglaublich was man aus Eis alles machen kann. Trotzdem war ich froh nur ein Besucher zu sein und nicht 250€ pro Nacht für ein Hotel ohne Warmwasser, Strom und Toilette zahlen zu müssen.
Dienstag Morgens ging es dann mit Sack und Pack zurück nach Linköping, ich werde noch lange an dieses traumhafte Wochenende denken müssen. Ein paar Bilder von dem Trip finden sich wie immer rechts in der Leiste.
Als Nächstes steht aber meine Heimreise an. Ich werde am Mittwoch, den 20. Dezember in mein Land zurückkehren und freue mich schon darauf viele, sogar noch vor Weihnachten, wiederzusehen. Am Donnerstag den 21.12. bin ich übrigens Mittags in Karlsruhe, wo ich noch ein paar Dinge zu erledigen habe. Wer zufällig auch noch vor Ort ist und Lust auf einen Kaffee hat, lasst es mich wissen! Ansonsten war das hier wohl der letzte Eintrag in diesem Jahr. Ich danke meinen treuen Lesern, die nun seit fast 5 Monaten diesen Blog verfolgen. Bei durchschnittlich 7 bis 8 Besuchern pro Tag kann ich vielleicht nicht mit eBay mithalten aber für einen privaten Blog ist das schon ganz ordentlich :-)
Ich wünsche Euch allen ein Frohes Fest und einen Guten Rutsch!!!
Freitags vor einer Woche kamen Tom, Martin, Kathrin und ich gegen 4 Uhr in Kiruna an. Es war wie erwartet dunkel aber nicht so kalt wie wir dachten. Gerade mal -5°C ließen einen die Horrorgeschichten von bis zu -40°C schnell vergessen. Für den ersten Tag stand das Sami-Museum auf dem Programm. Die Sami sind ein sehr altes Volk im Norden Skandinaviens, dessen Traditionen von der Moderne stark verdrängt wurden.
Das Leben der Einwohner von Kiruna ist stark von der ansässigen Eisenmine geprägt. Das weltweit größte Eisenbergwerk, das ganz Europa versorgt. Natürlich ließen wir uns eine Tour nicht entgehen, zumal die Mine eine der Modernsten weltweit ist. Nachts, kurz nach ein Uhr, kann man in der Stadt die Sprengungen hören, man lebt hier buchstäblich von und mit der Mine.
Der absolute Höhepunkt der Reise war der Ausflug mit Schlittenhunden und Schneemobilen, also Hightech trifft Tradition. Angefangen habe ich mit dem Hundeschlitten, der von acht kanadischen Huskies gezogen wurde. Es ist ein unbeschreiblich leichtes Gefühl so ruhig über den Schnee durch die unberührte Natur zu gleiten. Rentiere kreuzten zweimal den Weg. Die einzigen Laute waren die der Hunde. Die Landschaft war wirklich unbeschreiblich schön, da wir von 9 Uhr bis 14 Uhr einen langen Sonnenaufgang hatten, der sogleich nahtlos in einen Untergang überging ohne, dass die Sonne den Horizont berührte. Das sieht einfach fantastisch aus.
Wesentlich weniger Blick für die Natur lässt einem da ein Schneemobil. Mit bis zu 60km/h durch die Schneelandschaft zu brettern hat aber auch was für sich. Die Beschleunigung dieser Kisten ist schon gigantisch und als wir auf einem Eissee waren konnte man so richtig Gas geben.
Montags waren wir dann noch in dem berühmten Icehotel, das jedes Jahr aufs Neue erbaut wird. Unglaublich was man aus Eis alles machen kann. Trotzdem war ich froh nur ein Besucher zu sein und nicht 250€ pro Nacht für ein Hotel ohne Warmwasser, Strom und Toilette zahlen zu müssen.
Dienstag Morgens ging es dann mit Sack und Pack zurück nach Linköping, ich werde noch lange an dieses traumhafte Wochenende denken müssen. Ein paar Bilder von dem Trip finden sich wie immer rechts in der Leiste.
Als Nächstes steht aber meine Heimreise an. Ich werde am Mittwoch, den 20. Dezember in mein Land zurückkehren und freue mich schon darauf viele, sogar noch vor Weihnachten, wiederzusehen. Am Donnerstag den 21.12. bin ich übrigens Mittags in Karlsruhe, wo ich noch ein paar Dinge zu erledigen habe. Wer zufällig auch noch vor Ort ist und Lust auf einen Kaffee hat, lasst es mich wissen! Ansonsten war das hier wohl der letzte Eintrag in diesem Jahr. Ich danke meinen treuen Lesern, die nun seit fast 5 Monaten diesen Blog verfolgen. Bei durchschnittlich 7 bis 8 Besuchern pro Tag kann ich vielleicht nicht mit eBay mithalten aber für einen privaten Blog ist das schon ganz ordentlich :-)
Ich wünsche Euch allen ein Frohes Fest und einen Guten Rutsch!!!
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